Persönlichkeit & Entwicklung

doppel:punkt NEU 3/2011

Vom Umbruch zum Aufbruch

Das ganze Jahr über funktionieren wir und nehmen unsere vielen familiären und beruflichen Verpflichtungen ernst. Gelegenheiten zum Nachdenken lassen wir gekonnt verstreichen. Aber spätestens in der Zeit vor Weihnachten und dem Jahresende werden wir dünnhäutig und es gelangt so manches ins Bewusstsein. Wir beginnen zu bewerten und stehen letztendlich vor der Frage: Sind wir zufrieden so wie es ist?
doppel:punkt NEU 1/2011

Gemeinsam statt einsam

von Mag. Gerhard Maier, Wolfgang Rath
Es ist eine bekannte Weisheit: Ein Team ist mehr als die Summe seiner Mitglieder. Die sogenannten Erfolgsteams machen sich das zunutze und können ein echter Erfolgsbeschleuniger sein.
doppel:punkt NEU 1/2011

Burnout bei Frauen

von Franz K. Daublebsky
Eine in 10 Berufsgruppen vertiefend durchgeführte genderspezifische Studie der Business Doctors zeigt teilweise gravierende Unterschiede zwischen Männern und Frauen auf.
doppel:punkt NEU 2/2010

Don´t panic Teil III

Stress und Burnoutprävention mit Erasmus von Rotterdam*

von Franz K. Daublebsky
„Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit“ sagt Erasmus von Rotterdam (1465- 1536). Das heißt, übersetzt auf unsere heutigen Arbeitswelten mit ihren teilweise überaus unzeitgemäß und veralteten Unternehmens-kulturen, dass wir unseren Mitarbeitern ein höheres Maß an Eigenverantwortung, Selbstverwirklichung, sowie mehr und größere Freiräume zu kreativer Mitgestaltung einräumen sollten.
doppel:punkt NEU 2/2010

Die eigene Vision finden und als Leitbild zu Boden bringen

von DI Andreas Stiasny
Die Beschäftigung mit der eigenen Vision ist doch etwas für abgehobene Träumer. Gestandene Unternehmer investieren ihre Zeit gezielt ins Geldverdienen. Und ein Unternehmensleitbild entwickelt man ohnehin nur um den Kunden vorzuspiegeln wie man sich dabei vom Mitbewerb abhebt. Oder ?
doppel:punkt NEU 1/2010

Epikur und die seelische Gesundheit II

„Chill out, komm runter und kreiere Dich neu“

von Franz K. Daublebsky
… hätte Epikur zu seinen Schülern gesagt, wenn er ein Coach in einer modernen Business-School gewesen wäre und unser heutiges Vokabular verwendet hätte. Nachdenken und zu seiner eigenen Mitte zu finden und daraus wieder Kraft zu schöpfen, ist seine Botschaft, die heute an Aktualität nicht zu übertreffen ist.
doppel:punkt NEU 1/2009

Don’t Panic

Ein Begleiter durch den täglichen Wahnsinn von Stress und Burnout

von Franz K. Daublebsky
Der Ansatz, sich mit den Gedanken der großen Philosophen dem heute geradezu epidemisch explodierenden Phänomenen der neuen Volkskrankheit Stress und Burnout zu nähern, soll versuchen, den Geist, die Psyche und damit letztlich die Physis aus den Augenwinkeln der Geisteswissenschaften, die sich, wie wir es sehen werden, ausgehend von Thales von Milet, den man ja gerade als den Vater der Philosophie bezeichnet, nunmehr also seit über 3000 Jahren mit dem Geist und dessen Auswirkung auf den Körper und der Seele beschäftige, zu betrachten.