Ökonomie & Lebensgestaltung

doppel:punkt NEU 3/2011

Grüne Weihnachten?

Alle Jahre wieder ist zwei Wochen vor und nach Weihnachten das Müllaufkommen um rund 50% höher als im restlichen Jahr. Wir wollen Ihnen einige nützliche Tipps geben, das Fest rundum nachhaltiger zu gestalten.
doppel:punkt NEU 2/2011

Oasen der Entspannung

von Team Oase
Gestresste Menschen brauchen Orte zum Durchatmen, Entspannen, und um sich vertrauensvoll fallen lassen zu können. Studien über Stress- und Burn-Outprävention haben gezeigt, dass die Integration erholsamer Ruheinseln am Arbeitsplatz, aber auch an öffentlichen Orten, Stress deutlich reduziert und damit das Risiko stressbedingter Erkrankungen senkt. Gemeint sind nicht nur Ruhepausen, sondern auch geeignete Räumlichkeiten, wo Regeneration innerhalb kurzer Zeit möglich ist.
doppel:punkt NEU 2/2010

Die Kraft des Lichtes

von Ing. Franz Lechner
Werden Sonneneinstrahlung, Wind , Wasser und nachwachsende Rohstoffe in entsprechend verwendbare Energieformen umgewandelt steht Energie frei für alle zur Verfügung. Die Herausforderungen stellen nicht die notwendigen Technologien dar, sondern eine Bewusstseinsbildung im privaten und öffentlichen Bereich.
doppel:punkt NEU 1/2010

Geld und Burnout: Der Weg raus

von Mag. Verena Florian
Menschen brennen bei der Arbeit aus, das Geldsystem wird so ausgereizt, dass keiner mehr wagt, Prognosen zu treffen: Die Parallelen auf der Burnout – Skala sind vergleichbar. Gibt es einen Ausweg? Ich sage: Ja, unbedingt. Wenn wir uns unserer Ur - Tugenden besinnen: Kreativität und Geistesgegenwart. Und wir sollten unsere wirklichen Freundschaften pflegen.
doppel:punkt NEU 1/2009

Mehr Lebensqualität statt mehr Geld!

Verändertes Konsumverhalten der Jungen schockiert die Industrie

von Verena Florian, Florians Geldcoaching, www.florians.eu
Neue Produkte – und keiner geht hin und kauft sie! So geht es mittlerweile nicht mehr nur der Automobilindustrie, sondern auch der Skiindustrie. Viele Menschen zwischen 18 und 28 verhalten sich nicht mehr so, wie diese Branchen es gern hätten und das, obwohl den Jungen mehr Geld als je zuvor zur Verfügung steht.